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Beispielhaft: Veranstalterin, Redner und Dolmetscher besprechen vor dem Einsatz letzte Einzelheiten. Von rechts nach links: Kerstin Landua, Verein für Kommunalwissenschaften; Prof. Gary Cameron, Wilfried Laurier University, Canada; Dolmetscher Johannes Hampel. Bild vom 23.06.2006, Berlin
Sinngetreues, flüssiges Dolmetschen kann für den Erfolg einer Konferenz entscheidend sein. Eine gute Vorbereitung ist schon die halbe Miete!
Machen Sie bitte den Dolmetschern alles Material zugänglich, das die Übertragungsleistung erleichtern und verbessern könnte.
Fordern Sie deshalb bitte alle wesentlichen Informationen und Unterlagen von Mitveranstaltern und Rednern.
Geben Sie bitte Informationen und Unterlagen an die Dolmetscher weiter.
Stellen Sie zweckdienliche äußere Arbeitsbedingungen her. Professionelle Dolmetscher stützen sich in ihrer Arbeit auf Normen der Berufsausübung, z.B. die Professional Standards der Association Internationale des Interprètes de Conference. Zu diesen Normen gehört, dass bei Konferenzen mindestens zwei, bei ganztägigen Fachkonferenzen in der Regel drei Dolmetscher pro Kabine einzusetzen sind, dass die Dolmetscher in ihren Kabinen freie Sicht auf die Redner und auf die dem Publikum gezeigten Folien haben und dass sie möglichst alle Redemanuskripte vorab erhalten.
Halten Sie einen kurzen Draht zu allen Beteiligten.
Auszugsweise entnommen aus: Gute Dolmetscher fallen nicht vom Himmel Wie Veranstalter, Redner und Dolmetscher gemeinsam zum Erfolg der Konferenz beitragen von Johannes Hampel Veröffentlicht in: convention international. Magazin für Veranstaltungsplaner. November 2005, S. 25-26
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